Das katholische Wochenmagazin «Sonntag» gehört seit 1920 zu den wichtigsten Traditionstiteln der Schweiz.

Mein neues Leben

Leben, als ob es kein Morgen gäbe, klingt zwar stark und unabhängig, realistisch ist es aber für viele Menschen nicht. Man lebt seinen Alltag mit Verpflichtungen und Zukunftsplänen, das Morgen spielt eben doch eine Rolle, weil man es heute bereits vorbereitet. Und dann ist plötzlich alles anders – ein Schicksalsschlag, eine grosse Not oder eine radikale Entscheidung verlangen, dass morgen etwas Neues beginnt. Vier Menschen erzählen in dieser Monatsserie, was in ihrem Alltag geschehen ist, sodass sie ihr Leben ganz neu einfädeln mussten, und wie sie damit zurechtkommen.

Teil 1: Finanzspezialist Alexander Hartmann: Bank plus Ethik gleich Sozialpädagoge

Einen schönen Arbeitsplatz hat Alexander Hartmann, das zeigt der gemeinsame Rundgang über das Areal sogleich. Er arbeitet in einem ehemaligen Kartäuserkloster mitten in Basel, das gut erhalten und sorgfältig renoviert ist. Nach einem strengen Arbeitstag als Teamleiter einer Jugendwohngruppe setzt er sich manchmal noch eine Weile in die lauschige Gartenlaube mit Blick auf den nahen Rhein. Einen schönen Arbeitsplatz hatte er schon früher, oder zumindest einen, der ihm viele schöne Dinge ermöglich hat ...

Teil 2: Katharina, die Kämpferin: Aus der Sekte in die Freiheit

Katharina Meredith lebt heute in der Schweiz – sicher, frei und immer glücklicher. Sie ist noch einmal davongekommen. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie in einer Sekte, in der sie psychisch und körperlich missbraucht wurde. Und auch nach dem Ausstieg hatte sie lange kein einfaches Leben. Das hier ist ihre Geschichte.

Teil 3: Matthias Brefin: «Ich bin immer noch der gleiche Mensch. Und doch anders»

Vor zwölf Jahren riss der Tsunami in Südostasien die Ehefrau und die älteste Tochter von Matthias Brefin in den Tod. Ein Gespräch mit dem reformierten Seelsorger und erfahrenen Trauerbegleiter über seinen Weg in ein neues Leben.

Teil 4: Ramona König: «Und dann kommst du raus und bist die Einzige, die in einem Rollstuhl sitzt»

Ramona Wyss verunfallte als Neunzehnjährige schwer. Seither sitzt sie im Rollstuhl. Ein Treffen mit einer jungen Frau, die das Leben voller Tatkraft angeht.

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Sonntag - die christliche Wochenzeitschrift