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Luft – unser Lebenselixier

Ohne Sauerstoff können wir nicht existieren. 15 000 Liter Luft strömen täglich durch unsere Lunge. Nur wenn alle Körperzellen jederzeit ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden, können sie die vom Körper benötigte Energie produzieren und sich regelmässig erneuern. Trotz dieser fundamentalen Bedeutung des Sauerstoffs ist erst in den letzten Jahrzehnten ein echtes Bewusstsein davon entstanden, dass wir die Luft, die uns umgibt, nicht beliebig strapazieren können.

Teil 1: Die Luft, die wir atmen – eine Bilanz

Gestiegenes Umweltbewusstsein und gezielte Massnahmen haben dafür gesorgt, dass die Luft in der Schweiz in den vergangenen dreissig Jahren erheblich sauberer geworden ist. Hervorragende Indikatoren für die Luftqualität sind Moose, denn sie ernähren sich aus der Luft und nehmen dabei neben Nährstoffen auch sämtliche Schadstoffe auf, mit denen ihre Umgebungsluft verunreinigt ist. Wie eine moderne Abluftreinigung vonstattengeht, zeigen wir Ihnen bei einem Rundgang durch die Energiezentrale Forsthaus in Bern, eine Pionieranlage.

Teil 2: Der Sauerstoff im Handgepäck

Luft erhält uns am Leben. Was aber, wenn das Atmungssystem den Körper zufolge einer Lungenkrankheit nur mehr ungenügend mit Sauerstoff versorgt? Ein mobiles Sauerstoffgerät ermöglicht dem COPD¬-Patienten Udo Haas, mit dem wir uns in diesem zweiten Teil des Dossiers unterhalten, ein weitgehend autonomes Leben.

Teil 3: Hightech zum Abheben: Wie Frischluft ins Airport Center gelangt

Am Flughafen Zürich arbeiten 25 000 Personen, 68 000 Fluggäste passieren täglich den Verkehrsknotenpunkt. Allen gemeinsam ist, dass sie frische Luft zum Atmen benötigen. In den Terminals und Geschäften können aber nicht einfach die Fenster geöffnet werden – es braucht durchdachte technische Anlagen, die gewährleisten, dass niemandem die Luft ausgeht. Die grösste Herausforderung bei der Belüftung des Flughafens ist, dass die von grossen Ventilatoren auf den Dächern angesaugte Aussenluft nicht die sauberste ist.

Teil 4: Leben, wo der Sauerstoff knapp ist: Zu Besuch in La Paz

In La Paz ist die Luft dünn. Wer Boliviens drittgrösste Stadt besucht oder dort lebt, muss mit den gesundheitlichen Folgen zurechtkommen.

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